|
22 января 2024 года Usbekischer Präsident Shavkat Mirziyoyev besucht China im Hintergrund der Vertiefung der Beziehungen zwischen Taschkent und PekingVom 23. bis 25. Januar 2024 wird der usbekische Präsident Usbekistan Shavkat Mirziyoyev auf Einladung des chinesischen Staatschefs Xi Jinping einen Besuch in China abstatten, um die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu besprechen, berichtete Chinas offizielle staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag, den 19. Januar 2024. Die Beziehungen zwischen Usbekistan und China wurden seit dem Amtsantritt von Mirziyoyev im Jahr 2016 verstärkt. Der usbekische Staatschef setzte auf die Verbesserung der diplomatischen Beziehungen mit den globalen Volkswirtschaften und leitete Maßnahmen zur Verbesserung des Geschäftsklimas ein, um ausländische Investitionen in diese ehemalige Sowjetrepublik in Zentralasien zu locken. Der Besuch von Präsident Mirziyoyev in China wird das hohe Niveau der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sowie tiefe und starke Freundschaft zwischen den beiden Staatschefs bestätigen, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, so Xinhua. Während des Besuchs von Mirziyoyev in China werden beide Parteien eine Reihe von Treffen und begleitende Veranstaltungen in Bereichen Kultur, Bildung und subnationale Zusammenarbeit durchführen. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums unterzeichnete, dass diese Bemühungen auf die Vertiefung der Zusammenarbeit zum Wohle der Völker beider Staaten gerichtet würden. In den letzten Jahren wurde China zum größten ausländischen Investor in Usbekistan und investierte seit 2017 mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Das wurde mit der Mirziyoyevs Wahl zum Präsidenten möglich. Er genießt die Unterstützung der großen Mehrheit seines Volkes und kann mutige Maßnahmen ergreifen, die die globale Rolle Usbekistans stärken. Die Politik von Mirziyoyev, der großen Wert auf freundschaftliche diplomatische Beziehungen und gegenseitig vorteilhafte Investitions- und Wirtschaftspolitik legt, führte zu einem Boom ausländischer Investitionen in Usbekistan. Zurzeit sind mehr als 120 chinesische Tochterunternehmen und mehr als 2.000 Joint Ventures im Land tätig, darunter auch Großunternehmen wie Huawei und ZTE. Diese Investitionen erstrecken sich auf mehrere Wirtschaftssektoren, darunter Energie, Infrastruktur, Telekommunikation und andere. Grüne Energie war in der letzten Zeit sowohl für Usbekistan als auch für China ein wichtiges Thema. Während des Zentralasien-Gipfels in China im Jahr 2023 unterzeichneten Taschkent und Peking das Abkommen über den Bau von 11 Solar- und Windkraftwerken. Die Gesamtkapazität dieser Anlagen sollte 4,8 Gigawatt sein, das geschätzte Investitionsvolumen würde ca. 4,5 Milliarden US-Dollar betragen. Im Jahr 2023 kündigten chinesische Unternehmen ihre Pläne an, 2 Mrd. USD in die grünen Projekte in Usbekistan zu investieren, und bewiesen damit ihren Willen zur Erfüllung dieses Abkommens. Die Schlüsselrolle von Usbekistans in der Initiative „One Belt, One Road“ hebt die wachsende Bedeutung dieses zentralasiatischen Staates als Handelspartner und Investitionsziel für China hervor – ein Trend, der sich nach Mirziyoyevs Wiederwahl im Juli 2023 wahrscheinlich fortsetzen wird. |
Если информация интересная, пожалуйста отмечайте это и делитесь информацией с друзьями.


